Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen

Einfach bessere Fotos für deinen Blog – Beispiele

Achtung, gleich wirds unschön =). In diesem Beitrag soll es mal weniger um mein genähtes Werk gehen, sondern viel mehr um das Shooten von Fotos für den Blog. Denn ich surfe wirklich viel im Web und besuche DIY Blogs. Manchmal finde ich es jedoch einfach schade, dass die Nähwerke zwar top sind, aber die Fotos leider nicht. Und darunter leidet der Gesamteindruck.  Ich möchte euch also heute zeigen, wie ihr einfach bessere Fotos für euren Blog macht.Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen BeispielenDas heißt nicht, dass ich glaube, dass ich ein Profi-Fotograf bin. Und nein, es geht auch nicht darum, wie man Fotos toll bearbeiten kann. Vielmehr möchte ich den Blick auf den Entstehungsprozess des Fotos lenken.  Es geht mir darum, dass ihr seht, dass auch mit einer Kamera mit normalem Standardobjektiv schöne Bilder entstehen können. Meine Tipps sind für alle Kameras anwendbar und funktionieren sogar in den meisten Fällen mit dem Handy.  Ich hab die Bilder für diesen Beitrag fast ausschließend mit meiner Canon 700 D  und dem Standard Objektiv 18-55mm* geshootet (normalerweise würde ich ein anderes Objektiv nutzen, aber ich wollte die Bilder für diesen Beitrag lieber mit dem Standart Objektiv fotografieren, damit die Bilder dem Nahe kommen, was mit einer normalen Kamera (ohne viel Fotografierwissen) möglich ist).

Auch meine Bilder sahen am Anfang meiner Bloggerzeit nicht so berauschend aus (um ehrlich zu sein, würde ich manches inzwischen gerne löschen… aber das kommt auch nicht in Frage ^^;, ich steh dazu). Wenn ihr mir nicht glaubt, dann schaut doch einmal meinen Artikel „So viel Grund zur Freude“ an. Das Bild entspricht überhaupt nicht mehr meinen Vorstellungen von einem guten Blog Foto.

Nun aber zu meinen Tipps für einfach bessere Fotos:

Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen BeispielenPuuh, das Bild zu machen war gar nicht so leicht. Es soll für all die Bilder stehen, die vor dem Spiegel entstehen. Meist gemacht mit dem Handy.

Solche Bilder sind für mich ein absolutes No – Go! Das hat viele Gründe.

  1. Mein Hintergrund geht so einigermassen, wobei ich auch sagen muss, dass ich meinen Oberkörper so  geneigt habe, das es die Unordnung im Hintergrund verdeckt. Außerdem hab ich den Winkel der Kamera extra so gewählt, damit nicht noch mehr rechts im Bild zu sehen ist. Aber sehr oft sehe ich Spiegelbilder, in denen der Hintergrund noch viel unruhiger ist. Das lenkt den Leser eures Blogs total von eurem tollen genähten Teilchen ab.
  2. Durch meine Kamera – bzw. bei anderen ist es das Handy – zerstöre ich den Blick auf mein Shirt. Es wird total durchbrochen von Kamera und Kameragurt.
  3. Das Licht ist eine absolute Katastrophe. Es ist einfach zu dunkel. Deswegen nutzt meine Kamera automatisch (ich muss sagen, dass ich für dieses Foto Standardeinstellungen der Kamera genutzt habe und nicht manuell eingestellt habe) einen höheren Iso Wert, der dazu führt, dass mein Foto sehr pixelig wird. Es ist total körning. Mein Bethioua Shirt kann überhaupt nicht wirken. Auch werd ich nun von einer Seite (der Fensterseite) beleuchtet. Die linke Bildseite ist noch dunkler.

Im Netz gibt es vieler solcher dunklen Fotos von dem Spiegel. Dabei kann man es ganz einfach und ohne viel anderes Equipment (bis gar kein anderes) besser machen.

Die günstigste Lösung: Ab nach draußen.Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen BeispielenBesser? Nein? Findet ihr nicht? Nun ich denke da genauso wie ihr ;).

Mit dem oberen Bild möchte ich euch auf einen weiteren wichtigen Punkt fürs Fotografieren aufmerksam machen. Viele haben den Irrglauben, dass man die schönsten Fotos bei richtig schönem Wetter machen kann. Doch ist so jedoch nur halb richtig. Man kann schöne Fotos bei Sonnenwetter machen, halt nur nicht in der Sonne. Anders als bei dem Foto vor dem Spiegel, haben wir hier zu viel Licht statt zu wenig. Wir strahlen förmlich. Und seht euch mein Gesicht an. Ich hab total harte Schatten. Linke Gesichtshälfte schattig und rechts strahlt die Sonne drauf. Ihr könnt vom Shirt überhaupt nicht viel erkennen. Bei Sonnenwetter also bitte nicht in der Sonne fotografieren!!! Sondern lieber so:
Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen BeispielenAuch hier ist es noch nicht perfekt. Dies Bild wurde am selben Tag, nur ein paar Sekündchen nach dem Bild in der Sonne gemacht. Doch ich bin hierfür in den Schatten eines Busches gegangen.

Mein Tipp:

Sucht euch ein schönes schattiges Plätzchen! Dabei ist nicht ausschlaggebend, ob der Schatten im Gras zu sehen ist, sondern ob der Schatten auch noch euer Gesicht und euer genähtes Werk trifft. Bei Büschen ist es öfters so, dass im Oberkörper Bereich kein totaler Schatten mehr herrscht, sondern das Blattwerk die Sonne hier und da durchläßt. In meinem Schattenfoto ist es zum Glück nur minimal. Arm und unterer Shirtbereich sind betroffen. Es ist nicht perfekt, aber um Klassen besser als das Sonnenbild. Oder was meint ihr? Das Objektiv ist übrigens immer noch das Gleiche. Ich habe hier aber im Nachhinein meinen Hintergrund durch Bildbearbeitung unscharfer gemacht.

Übrigens: Das Sonnenbild oben und das Bild vor dem Spiegel kann auch die beste Bildbearbeitung nicht retten.
Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen

So, und jetzt kommen wir zur besten Option für ein einfach besseres Foto… Tadaa:

Ihr fotografiert wenn eine Wolke vorbei kommt =) oder es eh ein unsonniger Tag ist. Wie ihr sehen könnt, ist überhaupt kein harter Schatten auf dem Bild zu erkennen und auch kein Bereich ist zu überleuchtet. Das Oberteil ist perfekt zu sehen. Und wirklich viel muss man für so ein Foto gar nicht beachten. Ich finde, diese kleine Mühe hat jedes Nähwerk verdient. Schließlich habt ihre eure Kraft, Energie, Kreativität und auch Liebe in euer Nähwerk investiert. Warum sollen eure Fotos nicht genau das auch ausstrahlen?

Falls ihr übrigens keinen Fotografen zur Hand habt: das letzte Bild ist mit Selbstauslöser entstanden =). Man muss sich nur zu helfen wissen. Klar verschießt man da auch das ein oder andere Bild, aber je öfter man es macht desto mehr hat man Übung da drin und der „Verschuss“ wird weniger. Eine weitere Option wäre ein Fernauslöser. Z.B. nutze ich diesen hier von Pixel * öfters mal.

Nachfolgend möchte ich euch jetzt noch ein paar mehr Tipps für einfach bessere Fotos geben. Ich habe hierfür noch ein paar neue Bilder gemacht, nutze aber auch alte Fotos aus bereits bestehenden Blogbeiträgen.

Tipps und Tricks für einfach bessere Fotos, anhand von Beispielbildern erklärt:

    1. Ihr bekommt viel Regenwetter ab oder fotografiert lieber drinnen? Vielleicht ist dann die Anschaffung von Foto Softboxen eine Option für euch, z.B. dieses 3er Set von TecTake® *. Auch ich hab hier so ein 3er Set im Einsatz. Natürlich haben die noch keine Leuchtkraft wie Lampen in einem Fotostudio, aber für Aufnahmen wie das Hosenbild unten sind die vollkommen ausreichend. Keine Ähnlichkeit mit dem schlecht belichteten Bild von oben, oder?  Mehr Bilder aus der Serie —> Blogpost Jeans Upcycling Bloomy OneEinfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen
    2. Oder näht ihr hauptsächlich Taschen bzw. kleine Accesoires ? Dann würde ich euch empfehlen, besorgt euch doch einfache eine einseitig weiß lackierte HDF Platte * . Die gibt es in jedem Baumarkt. Zusammen mit den empfohlenen Softboxen entstehen dann solche Taschenbilder.  Mehr Bilder aus der Serie —> Farbenmix Adventskalendertasche 2016Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen
    3. Und jetzt zeige ich euch mal 2 Bilder von der gleichen Tasche. Das obere habe ich heute aufgenommen. Sieht zwar schon ganz nett aus, aber wirklich spanned wirkt das nicht. Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen BeispielenDiese Tasche entstand auch zur Weihnachtszeit. Es ist die Farbenmix Adventskalender Tasche von 2015. Und statt einfach nur ein Foto zu machen, habe ich damals versucht, eine Geschichte um die Tasche herum zu basteln. Dabei spielte das Thema Weihnachten und pink eine Rolle. Die Fotos aus dem gesamten Beitrag der Tasche sind alle draußen entstanden =). Dafür habe ich mir einfach die HDF Platte geschnappt und mir ein paar Accesoires mit raus genommen. Damals hatte ich noch keine Softboxen. Und so konnte ich das schöne Winterlicht von draußen nutzen und habe doch am Ende Bilder, die aussehen wie drinnen fotografiert.
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    4. Ach, wo wir gerade bei Winter sind. Und zu meinem Bethioua Shirt von oben paßt es sogar auch: Ein Bethioua Kindershirt. Ja auch bei Schnee kann man wunderbare Bilder machen. Einfach der Fantasie mal ihren Lauf lassen. In diesem Fall wollte ich meiner Kleinen nicht zumuten, nur mit Langarmshirt draußen rum zu laufen damit ich schöne Bilder bekomme. Also habe ich einfach ohne Model fotografiert. Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen BeispielenBilder ohne Model müssen nicht langweilig daher kommen. Es gibt Alternativen zu Fotos von aufgehängten Kleidungsstücken vor der Schranktür. Ihr habt so viel Liebe in die Entstehung eures Nähwerkes gesteckt, da ist bestimmt noch ein wenig Liebe für schöne Fotos übrig. Inzwischen hab ich es mir zur Regel gemacht, dass Bilder, unter denen ich am liebsten schreiben würde „Sorry, sind nicht ganz so gut geworden wie erhofft.“ Bzw: „Entschuldigt bitte die schlechten Bilder“ nichts mehr auf meinen Blog verloren haben (wobei ich alte Fotos von alten Beiträgen aber nicht lösche). Dann muss ich halt in den sauren Apfel beißen und neu fotografieren. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich mich bei einem Foto für die Qualität entschuldigen muss, dann haben diese Bilder nichts auf meinem Blog zu suchen.Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen
    5. Manchmal gibt auch das genähte Teil an sich eine Idee für Fotos her. So habe ich beim „Snail Trail Block“ einfach die Schneckenhäuser aus der Sammlung meiner Tochter mit einbezogen.  So kommt nochmal etwas Pepp in die Bilder und man sieht nicht nur einfach Blöcke. Weitere Möglichkeiten wären z.B.: Bei Katzenstoff die eigene Hauskatze mit ablichten, bei Blumenkleidern diese in einer Blumenwiese zu fotografieren etc. Wenn man kurz überlegt, fällt einem bestimmt schnell was ein. Einfach bessere Fotos machen ist gar nicht so schwer =) und bedarf keiner teuren Kamera. Auch bietet es sich an öfters mal Detail – Fotos zu schießen und nicht immer nur ein Kleidungsstück komplett abzulichten. So bekommt ihr mehr Abwechslung in den Look der Bilder.Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen
    6. Keine Angst, ihr habt es gleich geschafft. Am Ende will ich nur noch mal kurz auf das Thema Taschen kommen. Auf dem unteren Bild sehen sich die Fotos sehr ähnlich. Ich würde das Rechte vielleicht in der Bildbearbeitung noch etwas aufhellen, aber vom Prinzip her ist es um einiges besser als das Linke. Die Windmühlentasche rechts ist nämlich gefüllt. Es ist in den meisten Fällen besser Fotos von gefüllten, als von leeren Taschen zu machen. Das zeigt viel schöner ihre Form. Paßt aber auf, dass ihr es nicht übertreibt. Eine überfüllte und vielleicht ausgebeulte Tasche wirkt meistens noch schlechter, als eine leere. Und achtet auch bei all euren Bildern auf Fäden. Im Foto links seht ihr, dass noch Fäden an meiner Tasche sind. Solch kleine Dinge können, gerade bei Detailaufnahmen, viel am Bild kaputt machen.Einfach bessere Fotos für deinen Blog - Tipps und Tricks anhand von positiven und negativen Beispielen

So, ihr habt es überstanden und ich hoffe, ihr könnt mit dem einen oder anderen Tipp für „einfach bessere Fotos“ was anfangen =). Ich möchte mit diesem Beitrag wirklich niemanden seine Bilder schlecht reden. Ich finde es nur schade, wenn jemand aufgrund von schlechten Fotos vielleicht weniger Lob bekommt, als er verdient hat. Und das Anliegen dieses Beitrags ist hauptsächlich, dass ihr vielleicht in Zukunft noch mehr Spaß und Freude am Bloggen habt. Denn ich kann euch eines sagen: Ich habe durchs Nähen meine Leidenschaft fürs Fotografieren entdeckt und kann inzwischen gar nicht mehr sagen, was mir mehr Spaß macht =). Vielleicht ergeht es euch ja genauso.

Materialien: fürs Bethioua Shirt Woman:

  • Schnittmuster: Bethioua Raglanshirt von Elle Puls (genäht schon vor über einem Jahr, nur nie fotografiert ^^;)
  • Stoffe: BIRCH Interlock Jersey Bio Peonies Mint, dunkelgrüner Jersey aus meinen Stoffschrank
  • Hashtags: #nähen #lieblingsshirt #sommershirt  #tshirt #nähenfürmich #birch #fotografieren #bessere #fotos #bloggen #blogpost #besserbloggen
  • Verlinkt bei Creadienstag, Dienstagsdinge , Link your Stuff und Handmade on Tuesday
  • Motiv, Foto-Location: für diesen Blogbeitrag „Einfach bessere Fotos“ habe ich an vielen Orten fotografiert. Bevorzugt draußen im Schatten =).

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* = Affiliate oder Werbe Link (Links die nicht mit * versehen sind verweisen auf persönliche Webseitenempfehlungen. Dies können auch Webshops etc. sein. Aber ich erhalte in diesem Fall keine Vergütung oder Ähnliches.).

10 Gedanken zu „Einfach bessere Fotos für deinen Blog – Beispiele

  1. Lea sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen, ausführlichen Artikel! Meine Fotos sind zwar schon tausendmal besser als zu meiner Anfangszeit (da waren sie ehrlich gesagt ziemlich gruslig, mal so rückblickend betrachtet), aber ich bin immer sehr froh, wenn ich noch etwas dazulernen kann 🙂
    Liebe Grüße,
    Lea

  2. Ina sagt:

    Genau so geht es mir auch!
    Erst beim Fotografieren des Genähten bin ich so richtig drauf gekommen, wieviel Spaß mir auch das macht!
    Gut erklärt, Danke dafür!

    Liebe Grüße
    Ina

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Oh Danke *freu.freu*. Und ich drück mal ganz lieb zurück =). Deine Fotos sind aber auch immer toll! Man merkt, das dir Fotografieren Spaß macht.

      Liebe Grüße zurück
      Christiane

  3. Bine sagt:

    Liebe Christiane,

    auf all deine Ratschläge versuche ich zu achten. Schlecht nur wenn ich vor der Kamera stehen muss 🙁
    Vielleicht leite ich deinen Beitrag einfach mal an meinen HausundHof-Fotografen weiter.
    Gute Bilder zu machen ist nicht immer leicht. Mit deinen Ratschlägen begeben wir uns auf einen guten Weg. Danke dafür.

    Sonnige Grüße
    Bine

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Oh wie lieb von dir Bine =). Über dein Kommentar freue ich mich besonders. Denn in meinen Augen machst du schon jetzt so wunderbare Fotos. Danke, danke *freu.freu*.

      Liebe Grüße
      Christiane

  4. Señorita S. sagt:

    Liebe Christiane,
    Vielen Dank für den schönen Artikel und die anschaulichen Bilder. Die Fäden sehe ich bei meinen Taschen immer erst auf den Bildern und muss dann nochmal fotografieren …
    GLG Kerstin

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Hahahaha. Geht mir ganz oft genauso =). Inzwischen hab ich mir angewöhnt auch während des Fotografierens mal immer die Bilder auf der Kamera anzuschauen =). Da entdeckt man schon so manches. Aber kleine Fäden passieren bei mir auch immer mal. Manche lassen sich wegradieren (Dank Bildbearbeitung) aber für manche müssen dann einfach nochmal neue Bilder her. Ganz schlimm sind auch komische Falten. Gerade beim Blöcke nähen… da sortiere ich viele Bilder später aus, weil es doch eine komische Falte aufs Bild geschafft hat ^^:.

      Liebe Grüße
      Christiane

  5. Becky Deutsch sagt:

    Liebe Christiane,
    ich bin beeindrückt, wie klar du die verschiedenen Bilder erklärt hast, und ohne, dass man etwas schwiereges über Phototechnik wissen muss!
    Das einzige Schwierge war, die dünne, graue Schrift mit meinen etwas älteren Augen zu lesen. Aber es hat sich gelohnt!

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