Christiane Deutsch - Bloggerin, Seo, Internetdienstleister

Hochbegabt – Das macht doch glücklich? – inkl. Gewinnspiel (sponsored Post)

Noch nie habe ich vor einem Beitrag so lange über den Postinhalt nachgedacht wie bei diesem. Wie will ich anfangen, was möchte ich erzählen und wie viel gebe ich preis? Hochbegabung. Es hört sich erst einmal toll an. Hochbegabung ist doch klasse, müsste man denken. Aber Hochbegabung ist so viel mehr als nur klasse. Es ist schwierig, es ist nervenaufreibend, es sondert ab, es schafft Barrieren, sorgt für falschen Missgunst, Unverständnis und eine Menge an Fragezeichen.

Ja, ich bin hochbegabt (getestet und nicht nur vermutet) und meine Kinder auch. Wobei nur eines getestet wurde und dies auch nur, weil es für uns an einem Punkt wichtig war, zu wissen, ob es wirklich so ist. Um einen Weg zu finden, wie wir gemeinsam durch die Schulzeit kommen. Denn die ist alles andere als einfach: Hochbegabung ist nicht immer sichtbar. Meist werden hochbegabte Kinder gar nicht wahrgenommen, nicht positiv. Sondern eher als Störenfried, als Klassenclown, als einer mit den Gedanken abwesender Schüler. ADHS wird dann oft in den Raum geschmissen und führt zu falschen Lösungsansätzen.

Christiane Deutsch - Bloggerin, Seo, Internetdienstleister

Da ich aber selbst mit dem Thema „Hochbegabung“ aufgewachsen bin, wusste ich die Auffälligkeiten meiner Kinder anders und meist richtig einzuschätzen. Und dabei spielen Angeberei, Prahlerei mit der Leistung meiner Kinder alles andere als eine Rolle. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten es sehr gerne Kinder ohne Hochbegabung sein dürfen. So würden wir hier wahrscheinlich weniger mit Versagensängsten, Depressionen oder sozialen Kontaktschwächen zu kämpfen haben. Denn Hochbegabung macht nicht automatisch glücklich.

Meine Kinder müssen keine Einsen nach Hause bringen, sie sind keine hochbegabten Kinder für die alles ein Klacks ist, sondern haben zu kämpfen. Mit der Schule, mit ihren Vorstellungen über richtig oder falsch, mit dem Leben an sich. Der eine mehr, der andere weniger. Aber egal in welcher Stimmung sie sich befinden und welche Alltagsprobleme wir gerade zu lösen haben: sie sind für mich perfekt, so wie sie sind. Und sie sind für mich was Besonderes. So wie alle Kinder was Besonderes sind, ob hochbegabt oder nicht.

Ich erziehe meine Kinder so, dass sie nicht glauben, dass ihre Hochbegabung etwas ist, womit man angeben soll. Aber sie brauchen andererseits das Wissen, die Hintergrundinformation, warum sie in manchen Dingen anders reagieren als der Rest. Sie brauchen Zuspruch, viel Zuspruch. So wie ich auch. Als Kind und jetzt auch als Erwachsener. Denn Hochbegabte verzweifeln auch mal schnell, hinterfragen viel und kommen ins Grübeln. Und manch einem fällt der Umgang mit Fehlern besonders schwer. Da kommt dann ein tiefes Loch und das muss überwunden werden. Gemeinsam. Denn auch wenn wir  Hochbegabte manchmal uns etwas schwierig mit sozialen Kontakten anstellen, bedingt z.B. auch durch Altersunterschiede in der Klasse (bei Sprung oder frühzeitiger Einschulung) oder anderen Problemherangehensweisen, so brauchen wir Freunde und den Halt den sie geben doch sehr.

Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag erst der Anfang einer Reihe von Beiträgen zum Thema Hochbegabung wird. Es gäbe so viel zu sagen, das passt gar nicht alles in einen Post. Aber mit diesem Blogpost ist nun ein Anfang geschaffen. Ich möchte mich nicht mehr verstecken. Nur weil ich hochbegabt bin, halte ich mich nicht für einen besseren Menschen (und doch hält uns der Gedanke, dass andere einen für einen Angeber halten, meist davon ab, offen über Hochbegabung zu reden und zu schreiben).

Doch warum schreib ich diesen Beitrag jetzt? Nun das hat 2 Gründe. Der erste: Im Mai dieses Jahres fand ein „Begabungskongress“ statt. Online. Mit vielen Fachleuten und vielen Eltern von hochbegabten Kindern. Passend dazu gab es (und gibt es auch noch immer) eine Facebookgruppe zum Austauschen. Ich habe gemerkt, wie gut mir dieser Austausch, das Reden, das Schreiben zu diesem Thema tat. Man muss sich nicht verstecken und kann dazu stehen und gemeinsam mit Anderen Lösungen finden.

Und der zweite Grund, der euch vielleicht mehr interessiert: Ich wurde Ende Juni angeschrieben, ob ich mir nicht vorstellen könnte, auf meinem Blog Kinokarten für den Film „Begabt – Die Gleichung eines Lebens“ zu verlosen (Der Film ist so toll und spiegelt das Thema und auch manch Probleme, die man als Hochbegabter hat, sehr gut wieder! Kann ich nur jedem empfehlen. Ab 13.07.2017 kommt er offiziell in die Kinos).

Die Überraschung war nicht schlecht. Und das „Unglaubliche“… ich hatte mich bisher ja nie zum Thema Hochbegabung hier geäußert (weil es wirklich ein nicht so leichtes Thema in unserem Alltag ist)… Es war also reiner Zufall, dass ich angeschrieben wurde. Wie ein Wink mit dem Zaunpfahl?! Und so nehme ich die Verlosung zum Anlass, mich hier zu Outen (von meiner LRS wisst ihr ja schon,  jaja… man kann Hochbegabt sein und LRS haben… ist sogar etwas, was öfters zusammen vorkommt).

Was müsst ihr nun aber machen, um einmal 2 Kinokarten für „Begabt – Die Gleichung eines Lebens“ zu gewinnen (insgesamt verlose ich 5 x 2 Karten):

Postet einfach unter diesem Blog – Beitrag bis zum 10.07.2017 (23.59 Uhr) einen netten Kommentar. Wer zum ersten Mal was hier schreibt, nicht wundern, ich muss die Kommentare erst freischalten. Im Kommentar muss unter anderem eure E-Mail Adresse stehen. Am Dienstag (11.07.2017) Vormittag lose ich dann die Gewinner aus und gebe diese hier auf der Webseite bekannt. Eure E-Mail Adresse gebe ich zusammen mit euren Namen an meinen Ansprechpartner bei der S&L Medianetworx GmbH. Diese nutzt die Daten dann auch nur, um euch zu kontaktieren. Ihr müsst Ihnen dann eure Adresse per Mail zusenden und bekommt dann 2 Tickets für ein deutsches Kino. Wichtig: Der Kinofilm muss regulär in eurem Kino laufen, nur dann könnt ihr die gewonnen Tickets auch nutzen. Nach Auskunft meiner Ansprechpartnerin sind die Gutscheine in jedem deutschen Kino, in dem der Film regulär läuft, anwendbar.

Gewinnspielregeln:

Das Gewinnspiel endet am 10.07.2017 um 23:59; Postanschrift in Deutschland; der Gewinner wird via random.org ermittelt; jeder kann nur einmal teilnehmen (Mehrfachkommentare einer Person werden nicht gezählt); nur Kommentare unter dem Beitrag im Blog nehmen am Gewinnspiel teil (Kommentare auf Facebook etc. zählen nicht!!!); der Gewinn kann nicht getauscht oder ausgezahlt werden; der Rechtsweg ist ausgeschlossen; der Gewinner wird hier und auf meiner Facebookseite genannt (abgekürzter Vorname + Nachname). Die Namen der Gewinner & deren E-Mail Adressen werde ich Dienstag (11.07.2017) an S&L Medianetworx GmbH senden, damit diese Kontakt mit euch aufnehmen können und die Karten euch dann schnell per Post erreichen (Checkt daher Dienstag euer E-Mail Postfach. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die sehr schnell mit der Kontaktaufnahme sind). Die Daten, die ich von den Gewinnern für die Gewinnermittlung benötige, werden auch ausschließlich dafür verwendet und auch meine Ansprechpartnerin von S&L Medianetworx GmbH sicherte mir zu, dass die Daten, die ich ihnen dann zusende, nur für die Kontaktaufnahme mit den Gewinnern und die anschließende Versendung des Gewinns genutzt werden. Mit der Abgabe eines Kommentars unter diesem Beitrag erklärt ihr euch automatisch mit den Gewinnspielregeln einverstanden.

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* = Affiliate oder Werbe Link (Links die nicht mit * versehen sind verweisen auf persönliche Webseitenempfehlungen. Dies können auch Webshops etc. sein. Aber ich erhalte in diesem Fall keine Vergütung oder Ähnliches.).

Ich schicke diesen Beitrag zum „Freutag„, da ich mich zum einen sehr über diese Kooperation gefreut habe, ich happy bin, dass ich diesen „hochbegabt“ Beitrag endlich formuliert und veröffentlicht habe und ich mich auch selbst sehr freuen werde, wenn ich die Gewinner auslosen kann.

Update 07.07.17, 15:11 Uhr: So viele liebe Kommentare sind schon eingetroffen. Ich freue mich über jedes und werde auf alle nach dem Gewinnspiel auch antworten (wegen der Übersichtlichkeit nicht vorher).

45 Gedanken zu „Hochbegabt – Das macht doch glücklich? – inkl. Gewinnspiel (sponsored Post)

  1. Tanja sagt:

    Sehr gut, daß das Thema mal an die Öffentlichkeit kommt. Eltern hochbegabter Kinder (und natürlich die Kinder selbst) erleben nämlich, daß hochbegabt überhaupt nicht automatisch happy macht. Auch für Lehrer, die hochbegabte Kinder unterrichten, ist das ein Thema.
    Ich bin selbst nicht betroffen, aber bin mit der Thematik im Freundes- und Familienkreis vertraut. Den FB-Artikel werde ich teilen, ist wirklich interessant.

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Vielen lieben Dank für dein Kommentar. Ich kann das eigentlich so nur unterstreichen. Es ist für niemanden einfach. Weder für die Eltern, die Kinder noch Erzieher oder Lehrer. Es gibt in meinen Augen auch zu wenig Lehrer die, was dies Thema betrifft, gut geschult sind. So lange sie aber offen sind gegenüber den Kindern, finde ich das noch gar nicht mal so schlimm. Viel schlimmer sind die Lehrkräfte die mit Kindern, die nicht in Schubladen passen (und damit meine ich nicht nur hochbegabte Kinder) überhaupt nichts anfangen können und diese benachteiligen. Andererseits wird es aber auch für Lehrer immer anstrengender allen gerecht zu werden. So bin ich z.b. eigentlich ein Freund von Inklusion, aber denke das es dafür einfach zu wenig gutes Personal gibt. Und leider wird Inklusion in meinen Augen auch zu oft nur einseitig gesehen. Die hochbegabten Schüler, die Schulprobleme haben, werden bei Inklusion gerne übersehen. Für mich bedeutet der Begriff aber, dass alle Schüler ihrer Möglichkeiten entsprechend inkludiert beschult werden müssen bzw. sollten.

      Liebe Grüße
      Christiane

  2. Claudia sagt:

    Ich weiß erst seit rund 6 Wochen, dass unsere bereits 15jährige Tochter hochbegabt ist. Wir hatten schwierige Zeiten in den letzten Jahren und ich informiere mich seitdem zu dem Thema und wir kommen nun auch wieder besser miteinander klar. Aber es ist ein schwieriger Weg für uns alle. Den Kinofilm werden wir uns auf jeden Fall zusammen anschauen.

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Das ist ja ungefähr das Alter in dem ich von meiner Hochbegabung erfahren habe. Ich war in der 9. Klasse und ich glaube ich habe meiner Mutter auch so einige Problemchen vorher bereitet. Mit der Diagnose wurde es dann einfach, weil man es zuordnen konnte. Ich hoffe das deine Tochter jetzt besser durch die Schulzeit kommt. Für mich war das wirklich befreiend, auch wenn ich danach keine besseren Noten nach Hause brachte =). Aber meine Schulzeit lief – nachdem ich von der Hochbegabung wusste – viel gelöster für mich.

      Ganz liebe Grüße und vielleicht schaut ihr euch trotzdem den Film an (auch wenn ihr nicht gewonnen habt)
      Christiane

  3. Annia | annimamia.de sagt:

    Liebe Christiane,

    ein ganz toller Blogbeitrag. Ich wusste ja schon, dass deine Kids hochbegabt sind, aber bevor du mir davon erzählt hast, wie das alles so ist, fiel es mir zugegebenermaßen auch schwer, mir vorzustellen, dass Klassenclowns und Co. nicht „stören“ wollen, sondern etwas ganz anderes dahinter stecken könnte. Der Trailer zum Film schaut interessant aus, daher würde ich sehr gern auch die Tickets gewinnen 🙂

    LG, Annia

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Ja, wenn man nicht selbst davon betroffen ist, erscheint das einem vielleicht erst einmal unlogisch. Aber auf der anderen Seite. Wenn mich etwas nicht interessiert, dann bin ich ja auch nicht aufmerksam. Und wenn ein Kind den Stoff einfach viel zu langweilig findet (weil er es z.b. kann oder weil es für sich beschlossen hat, diese Pillepalle braucht es nicht), dann wird es halt unruhig und auffällig. Andererseits denke ich, das auch das gelernt werden muss. Das man da durch muss. Es muss sich halt immer die Wage halten. Manche Hochbegabte erhalten z.b. Zusatzmaterial das sie im Unterricht lösen können. Oder sie werden gebeten es Kindern die es nicht so schnell verstehen zu helfen. Aber all die Lösungen passen nicht immer auf alle Kinder. Das muss man individuell sehen, denke ich. Meine Söhne sind da z.b. total verschieden. Der eine würde gerne den Mitschülern helfen, der Andere wäre gar nicht fokussiert genug dafür. Dem schweben viel zu viele Gedanken durch den Kopf.

      Liebe Grüße
      Christiane

  4. Julia M. sagt:

    Danke für deinen Post. Und danke für den Filmtipp, wir haben einen hochbegabten Sohn und ich stimme dir zu, das worüber er sich Sorgen macht ist oft für Außenstehende nicht verständlich.
    Über Kinokarten würde ich mich echt freuen. Viele Grüße Julia

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Ich selbst verstehe bei meinen Kindern nicht alles. Und muss bei manch Hausaufgabe mich zurücknehmen. Der Lösungsweg ist fern ab von meiner Vorstellung… aber die Lösung die stimmt. Das ist auch eines der größten Probleme in der Schule. Das Lehrer immer einen bestimmten Weg wollen. Gerade in Mathe. Und das der ganze Lösungsweg aufgeschrieben werden soll. Für hochbegabte Kinder ist das eine Qual. Die sehen eine Lösung einfach vor Augen und können selbst manchmal gar nicht erklären wie sie dahin gekommen sind. Besonders schrecklich fand ich die Grundschule. Wo eine Lösung errechnet und ermalt werden sollte…. und dann noch der Lösungssatz und und und. So eine Schlange an Sachen die niedergeschrieben werden sollten…. *uff*.
      Ich wünsche dir und deinen Sohn noch eine entspannte Schulzeit =).
      Liebe Grüße
      Christiane

  5. Gertraud Wohlleber sagt:

    Hallo Christiane,
    von Annika wusste ich ja schon, dass deine drei Kinder hochbegabt sind. Ich finde es toll, wie offen du damit umgeht. Während meines Lehramtsstudiums wurde solch eine Thematik nie behandelt, was aber vielleicht heute anders wäre. Ich finde es toll, wie du Wege für deine Kinder findest, auch wenn diese Wege manchmal schwierig zu meistern sind.

    Liebe Grüße

    Gertraud

    P.S.: Deine Tochter war gemeinsam mit Kathrins Tochter ein ganz bezauberndes Blumenkind auf der Hochzeit von Annika

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Gertraud dich als Lehrerin hätte ich gerne für meine Kinder gehabt. Du wärst bestimmt toll gewesen, den ich empfinde dich als sehr einfühlsam. Auch ohne das du es im Studium durchgenommen hättest, wärest du bestimmt die richtige für solche Kids. Aber ich selbst weiß gar nicht, ob das Thema Hochbegabung im Studium vor kommt. Das wäre eigentlich mal sehr interessant zu wissen. Mal schauen was ich da in Erfahrung bringen kann.

      Liebe Grüße
      Christiane

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Vielen lieben Dank Manu =D. Und ja das bin ich. Wir sind genau so perfekt wie wir sind *lach*.

      Liebe Grüße
      Christiane

  6. Nähbegeisterte sagt:

    Liebe Christiane,
    ob eins meiner Kinder Hochbegabt ich weiß ich nicht…will ich auch nicht…zumindest ist die Schule um einiges einfach für ihn als für mich und lernen ist hier immer noch ein Fremdwort….das was ich als Problem sehe ist das sich nicht alle Leherer auf Kinder die langsam lernen einstellen können aber leider nicht auf die, die da schneller sind und sich dann langweilen…Ich finde es toll das du so offen und ehrlich über dich und deine Kinder geschrieben hast ….

    Viele liebe Grüße die Nähbegeisterte 🙂

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Hier paßt eigentlich meine Antwort die ich Tanja (Weiter oben) gegeben habe auch perfekt =). Ich sehe das nämlich genauso wie du. Wobei ich aber auch erkenne, das inzwischen von Lehrkräften ziemlich viel verlangt wird und sie auch einfach schlecht informiert sind zu dem Thema. Zum Glück ändert sich das langsam. Ich bin aber schon happy wenn Lehrer erst einmal dem Thema offen gegenüber sind und nicht erst mal aufseufzen wenn das Thema auf sie zu kommt.

      Liebe Grüße und vielen lieben Dank für dein nettes Kommentar
      Christiane

  7. Falko sagt:

    Liebe Christiane,
    gerne würde ich mittels des Kinofilms für das komplexe und offensichtlich auch mit Embarras verbundenem Thema der Hochbegabung sensibilisiert werden.
    Herzliche Grüße
    Falko

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Mit dem Gewinn hat es ja leider nicht geklappt, aber vielleicht schaust du dir den Film trotzdem an =).

      Liebe Grüße
      Christiane

  8. Kathrin sagt:

    Liebe Christiane, ich habe mich bis heute noch nie wirklich mit dem Thema beschäftigt…
    Daher würde ich mich total freuen die Karten zu gewinnen.
    Ganz liebe Grüße Kathrin

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Na dann wird es jetzt wohl Zeit sich auseinander zu setzen =). Gratuliere zum Gewinn.

      Liebe Grüße zurück
      Christiane

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Ihr glaubt gar nicht wie sehr mich all eure Kommentare berühren und freuen. Das macht Mut mehr in diese Richtung zu schreiben.

      Liebe Grüße
      Christiane

  9. Anne sagt:

    Sehr interessanter Blogeintrag, liebe Christiane.
    Und macht auf jeden Fall Interesse, mehr zu erfahren- auch in Hinblick auf meinen eigenen Sohn (manchmal mache ich mir schon „Sorgen“, dass bei ihm manches anders ist).

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Liebe Anne,
      danke für dein liebes Kommentar. Ich kann deine Sorge gut nachvollziehen, auch weil man sich als Mama ja irgendwie immer Sorgen macht. Du kannst mich (wie auch jeder andere Leser hier), wenn du mehr Fragen zu Hochbegabung hast, auch gerne dazu anschreiben (entweder hier per Mail oder auf meiner Facebook Seite per Private Message). Ansonsten kann ich dir auch die Seite http://www.dghk.de/hochbegabung empfehlen, unter dem Punkt Regionalvereine findest du Ansprechpartner, die für dein Bundesland zuständig sind. Und die oben im Beitrag erwähnte Facebook Gruppe kann ich auch nur jeden ans Herz legen, der Fragen zu dieser Thematik hat. Dort wimmelt es nur so von betroffenen Eltern bzw. Eltern die mehr zu dem Thema wissen wollen.

      Liebe Grüße
      Christiane

  10. Claudia sagt:

    Ich finde es wirklich toll, dass du hier über das Thema schreibst! Ich stelle es mir wirklich schwer vor, im Leben damit klar zu kommen.
    Ich habe einen Bruder, der meines Wissens nach, auch einen hohen IQ hat. Ob hochbegabt bin ich nicht sicher. Aber er war, so wie auch du es schilderst immer der Klassenclown. Und ich erinnere mich an wirklich schwere Zeit mit Schulwechsel etc…
    Das war sicher nie einfach. Nicht für ihn und nicht für die Familie.

    Gerne nehme ich auch an deinem Gewinnspiel teil, denn der Film hört sich wirklich spannend an ins würde mich sehr interessieren!

    Alles Liebe!
    Claudia

    (claudia.mosen(ät)gmx.de

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Danke für dein wirklich liebes Kommentar. Die beflügeln mich hier mit dem Thema in Zukunft weiter zu machen. Man findet im Netz inzwischen einiges an Informationen zum Thema Hochbegabung und auch Beratungsstellen, aber wenig Erfahrungsgeschichten bzw. Erfahrungswerte von betroffenen Eltern bzw. Kinder.

      Lieben Dank und vielleicht schaust du dir den Film auch ohne Gewinn an. Es lohnt sich!
      Christiane

  11. Sabrina sagt:

    Liebe Christiane,
    Ein toller Blog und vor allem sehr offen geschrieben. Ich denke es ist schwer damit umzugehen und finde es toll wie du das meisterst, auch mit deinen Kindern. Ich würde gerne die Kinokarten gewinnen um noch mehr darüber zu erfahren. Liebe Grüße Sabrina

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Leider hat es ja mit den Karten nicht geklappt, aber vielleicht schaust du dir den Film trotzdem an. Denn er ist toll. Und zusammen mit der besten Freundin einen Abend Mamaauszeit… himmlisch. Ich hab es auch sehr genossen, dass ich einfach mal hier raus kam (und das noch sehr spontan). Gerade als Mama trägt man ganz schön viel auf den Schultern und muss sich selbst mal eine Auszeit gönnen.

      Liebe Grüße
      Christiane

  12. Sabine Schneiderlein sagt:

    Liebe Christiane,
    ein sehr interessanter Blogbeitrag zum Thema, ich würd‘ mich freuen, wenn Du mehr darüber schreibst. Dadurch und auch durch den Film können Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven sich dem Thema nähern. Ich beschäftige mich grad‘ auch mal wieder mit einem angrenzenden Bereich: HSP und HSS.
    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein schönes Wochenende, Sabine
    PS: … und den Film guck ich mir auf jeden Fall an

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      HSP (Hochsensibilität) – auch wenn wir sie nicht offiziell als Diagnose haben, spielt hier auch eine sehr große Rolle. Jedenfalls bei einem unserer Kinder. Ich glaub dem Thema werd ich auch mal einen Beitrag hier widmen. Den Hochsensibilität und Hochbegabung kommt sehr oft zusammen daher.

      Liebe Grüße
      Christiane

  13. Birgit sagt:

    Ich würde den film sehr gern sehen, denn dieser beitrag hat mich unheimlich neugierig gemacht.
    Großes kompliment für deine art zu schreiben.
    Man spürt, dass du deinen kindern gut tust.

  14. Dana Sagemüller sagt:

    Ich bin Lehrerin und möchte gerne mehr über dieses Thema erfahren. Dein Artikel war der Interessenwecker und über die Tickets für den Film würde ich mich sehr freuen!

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Ich freu mich persönlich das der Random Generator eine Lehrerin ausgewählt hat (die sich zudem für das Thema interessiert) =). Viel Spaß beim Film ansehen.

      Liebe Grüße
      Christiane

  15. Elke sagt:

    Liebe Christiane,
    ein spannendes Thema. Ich denke nicht, dass wir betroffen sind. Wobei ich jetzt vermutlich auch die Zeichen, wenn sie denn vorhanden wären, nicht erkennen würde. Ich weiß, dass mein größter Sohn eine bemerkenswerte Begabung in einem bestimmten Bereich hat, dafür aber mal auf LRS getestet werden müsste. Ich glaube dir, dass du mit dir gerungen hast, diesen Text zu schreiben. Wie viel und was genau möchte man so öffentlich posten? Während der Krankheit meines Sohnes, und auch jetzt während der Nachsorge, habe ich öfter mal überlegt, darüber zu schreiben, weil ich selbst zu dem Thema wenig im Netz gefunden habe und es mir doch gewünscht hätte, mehr darüber lesen zu können. Ich habe es nicht getan. Bisher. Andere Familienmitglieder waren dagegen und das respektiere ich.

    Wie gut, dass du hochbegabt bist. Das kann doch für ein hochbegabtes Kind nur gut sein, jemanden so nah bei sich zu haben, der das alles versteht.
    Liebe Grüße,
    Elke
    P.S. den Kinofilm würde ich sehr gerne sehen.

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      LRS ist ja gar nicht so schlimm =). Ich hab sie ja auch. Das Einzige was mich noch heute ärgert: Damals beim Test habe ich Galopp falsch geschrieben (das vergesse ich wahrscheinlich nie… und noch heute schau ich es jedesmal im Duden oder online nach ob ich es richtig habe ^^:)… als Pferdefreundin fand ich das total dramatisch =D.

      Liebe Grüße
      Christiane

  16. Moni sagt:

    Toller Artikel, danke dafür! Meine Schwester ist auch hochbegabt und es hat hier die Schulzeit auch wirklich schwer gemacht. Sie schwankte immer zwischen unterfordert und mit dem Stoff nicht nachkommen. Das verstehen vor allem Lehrer nicht und dachten sie würde abschreiben. Wie gut, dass das Thema jetzt immer häufiger angesprochen wird, das hilft vielen Betroffenen. Und wir gut, dass deine Kinder direkt zuhause eine Ansprechpartnerin haben!

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Vielen lieben Dank für dein nettes Kommentar. Und ja, Hochbegabung äußert sich so vielfältig. Schon für Eltern ist es schwierig die eigenen Kinder zu verstehen und ihnen bedarfsgerecht zu helfen. Ich glaube für die Lehrer ist es noch viel schwieriger. Umso wichtiger das die Kommunikation und das Verständnis zwischen Lehrer und Eltern funktioniert.

      Liebe Grüße
      Christiane

  17. Daniela Dimmers sagt:

    Liebe Christiane,
    Ich danke dir für deine offenen Worte!!
    Es ist nicht leicht, „anders“ zu sein, oder Kinder zu haben, die „anders“ sind. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen und auch bestätigen, dass dies viel Feingefühl, Kraft und Nerven kostet. Wir müssen diese Andersartigkeit nicht bekämpfen, sondern annehmen, damit wir ihr begegnen, mit ihr umgehen (lernen) können.
    Und das Allerwichtigste ist die bedingungslose Liebe, die wir unseren Kindern entgegenbringen.
    Liebe Grüße sendet dir Daniela

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Schön gesagt =). Meine Kinder sind wie genau so für mich perfekt wie sie sind. Und auch wenn ihre Macken mich manchmal echt annerven, macht es doch ihren Charakter und ihr Sein aus.

      Vielen lieben Dank für dein Kommentar und viel Spaß beim Film
      Christiane =).

  18. Bianca Huppasch sagt:

    Das hast du toll geschrieben! Ich denke es herrscht eine große Grauzone was das Thema angeht.
    Ich habe die Vorschau für den Film gesehen. Steht auf jeden Fall auf meiner Liste.
    Liebe Grüße!

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Es hat ja leider nicht mit dem Gewinn geklappt, aber anschauen solltest du dir den Film trotzdem. Der ist einfach zu gut =).

      Liebe Grüße und danke für deine lieben Worte
      Christiane

  19. EllenCC sagt:

    Ich finde es klasse, dass Themen wie Hochbegabung, LRS und auch stark diskutierte Themen wie ADS und ADHS mehr an die Öffentlichkeit kommen.
    Man darf nicht engstirnig sein und sollte offen und tolerant sein.
    Ich finde deinen Text sehr eindrucksvoll geschrieben, viele wissen nicht was hinter all dem steckt und das es total schwierig ist damit um zu gehen. Und ich finde es immer wieder klasse wenn Eltern versuchen Wege für ihre Kinder zu finden, denn wie du sagst brauchen sie viel Zuspruch um nicht an sich zu zweifeln und Freunde, denn wir lieb man seine Eltern auch hat, es sind die Eltern und es gibt auch später noch genug Erlebnisse, die auch wenn wir uns als Eltern nichts sehnlichster wünschen als immer bei Ihnen zu sein, sie mit anderen als uns teilen müssen, eben weil wir die Eltern sind.
    Du machst das richtig !!!
    Liebe Grüße

    • Lillelütt (C.D.) sagt:

      Lieben EllenCC, vielen Dank für deine lieben Worte *freu*. Und ja ich finde auch das es einfach mehr über solche Themen wie ADHS, LRS oder Hochbegabung (bzw. ähnliche Themen) geschrieben werden sollte. Umso mehr man darüber schreibt, umso normaler wird es.

      Liebe Grüße
      Christiane

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